Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft: Diese 6 Nährstoffe sollten Sie kennen

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Mit der Schwangerschaft ändert sich plötzlich die ganze Welt. Gleichzeitig heißt es nicht nur für sich selbst zu sorgen, sondern auch für das ungeborene Kind. Wie sollen Sie sich jetzt ernähren? Müssen Sie sich überhaupt umstellen? Brauchen Sie während der Schwangerschaft Nahrungsergänzungsmittel? In diesem Beitrag haben wir uns diese Fragen für Sie angesehen und versuchen Ihnen auf dem Weg der Schwangerschaft mit Rat und Tat zur Seite stehen.

In der Schwangerschaft möchten Sie als angehende Mutter natürlich nur das Beste für das entstehende Kind. Dazu gehört zuerst natürlich die eigene ausgewogene, gesunde Ernährung. Eine Ernährung mit ausreichend Spurenelementen und Vitaminen ist nicht nur für Ihre Gesundheit, sondern auch vor der Geburt für das ungeborene Baby wichtig – teilweise schon ab dem Kinderwunsch.

Um das ungeborene Kind in seiner Entwicklung lückenlos zu fördern, braucht es Nährstoffe und Vitamine, die zum Teil selbst von einer ausgewogenen Ernährung nicht vollständig abgedeckt werden können. Vor allem der bei uns übliche Ernährungsstil ist reich an Kohlenhydraten (Weißbrot, Pasta oder raffinierter Zucker), enthält aber nur wenige Mineralstoffe oder Vitamine.

Hier helfen Ihnen Nahrungsergänzungsmittel während der Schwangerschaft und auch schon beim Kinderwunsch. Denn auch angesehene Wissenschaftler betonen, dass eine sinnvolle Nahrungsergänzung für viele Menschen (darunter natürlich auch Schwangere) eine wichtige und sinnvolle Möglichkeit ist, um die lebenswichtigen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten.

Wir können Sie bezüglich der befürchteten Risiken aber beruhigen, denn die in Deutschland und Österreich vertriebenen Nahrungsergänzungsmittel unterliegen strengen rechtlichen Vorgaben.

Wir stellen Ihnen hier in unserem Blog besonders wichtige Nährstoffe für das ungeborene Baby vor, die Frauen während der Schwangerschaft oder zum Teil ab dem Kinderwunsch zu sich nehmen sollten. Sie müssen nicht auf unzählige Nährstoffe achten, denn es ist nur eine kleine, aber feine Auswahl folgender Vitamine und Mineralstoffe:

  • Vitamin B6
  • Folsäure
  • Calcium
  • Jod
  • Eisen
  • Zink

Vitamin B6 für ein gesundes Wachstum

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Dieses Vitamin ist nicht nur für Ihre Gesundheit wichtig, sondern auch für die des Babys. Es ist unverzichtbar für die Leistung des Herzens, des Gehirns oder der Leber, aber auch für das Wachstum des Ungeborenen. Außerdem hilft es beim Aufbau des körpereigenen Eiweißes und unterstützt die Blutbildung. Daher haben Frauen während der Schwangerschaft einen erhöhten Bedarf an Vitamin B6 (von 1,2 Milligramm auf 1,9 Milligramm pro Tag).

Üblicherweise nimmt man dieses Vitamin in kleinen Mengen über Nüsse, Samen, Getreide und Hefe auf, die allesamt Vitamin B6 enthalten. Hauptsächlich findet man den wichtigen Nährstoff aber in tierischen Lebensmitteln wie Eier, Fleisch, Fisch, Innereien oder Milchprodukten. Vor allem Veganer haben es hier etwas schwerer. Sollten Sie Veganer sein, wird zusätzlich empfohlen, Vitamin B12 zu sich zu nehmen. Hier helfen auch Nahrungsergänzungsmittel, denn Vitamin B Komplexe sind vollkommen vegan erhältlich.

An Vitamin B6, bzw. an Vitamin B und C allgemein, kann man übrigens nicht zu viel haben, denn dabei handelt es sich um wasserlösliche Vitamine. Diese werden bei einem Überschuss vom Körper wieder ausgeschieden. Eine Überdosierung ist hier nicht möglich.

Das bekannteste benötigte Vitamin: Die Folsäure

In nahezu allen Artikeln in Magazinen zum Thema Schwangerschaft wird das B-Vitamin Folsäure erwähnt – vollkommen zurecht. Sie ist das Supplement, das von Ärzten unumstritten empfohlen wird. Kein Wunder, denn es ist für die Zellbildung, Zellteilung und das Wachstum eines Babys vor der Geburt, vor allem in der Frühschwangerschaft, inhärent wichtig. In der vierten Schwangerschaftswoche schließt sich das Neuralrohr des Fötus und hierbei wird vom Organismus besonders viel Folsäure benötigt. Bei einem Folsäuremangel kann es deswegen zum sogenannten Neuralrohrdefekt (Spina bifida, oder im Volksmund “offener Rücken” genannt) kommen, der sich durch Fehlentwicklungen von Rückenmark, Zentralnervensystem oder der Lendenwirbelsäule ausdrückt. Selbst eine Fehlgeburt, eine Totgeburt oder schwere Schäden des Neugeboren sind im Zuge dessen möglich.

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Problematisch ist dabei, dass dieser frühe, wichtige Folsäurebedarf in einer Phase auftritt, wo die meisten Schwangeren noch nicht wissen, dass sie schwanger sind. Deswegen wird hier von Ärzten empfohlen, dass Frauen schon beim Kinderwunsch ein Nahrungsergänzungsmittel mit Folsäure zu sich nehmen. Außerdem führt dies dazu, dass schon zu Beginn der Schwangerschaft genügend Folsäure vorhanden und so der Körper gut vorbereitet ist.

Selbst nach der frühen Schwangerschaft brauchen Sie weiterhin diesen unverzichtbaren Nährstoff, denn auch in späteren Wochen kann es bei Mangel an Folsäure beim Baby zu seltenen, angeborenen Herzfehlern, zu Lippen-Kiefer-Gaumenspalten oder dem Down-Syndrom kommen, um nur einige Beispiele zu nennen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass Folsäure täglich zugeführt wird, denn entgegen anderer Vitamine und Mineralstoffe kann sie vom Körper nicht gespeichert werden.

Allgemein wird der Körper über die Ernährung nur unzureichend mit Folsäure versorgt – ganz im Gegensatz zum vorigen Vitamin B6, bei dem eine ausgewogene Ernährung ausreicht. Trotzdem enthalten vor allem Gemüsesorten wie Brokkoli, Spinat und Grünkohl größere Mengen an Folsäure. Wichtig ist, dass Sie dieses Gemüse nicht zu stark erhitzen, da Folsäure sehr flüchtig ist. Dämpfen Sie deswegen diese Mahlzeiten oder Beilagen nur sanft oder bereiten Sie einen gesunden Smoothie zu. Hierzu haben wir für Sie ein kleines Rezept. Nehmen Sie für ein Glas grünen Smoothie:

  • 50 ml Wasser
  • 100 g grünen Blattsalat
  • 200 g Brokkoli
  • 1 Prise glatte Petersilie

Zerlegen Sie den Brokkoli in Röschen und waschen anschließend den grünen Salat, die Petersilie und den Brokkoli. Diese drei Zutaten inklusive des Wassers in den Standmixer geben und mixen. In ein Glas füllen und gegebenenfalls mit Wasser verdünnen. Fertig!

Da die Schwangerschaft einen noch höheren Bedarf (0,6 Milligramm während der Schwangerschaft, ansonsten 0,4 Milligramm) verursacht, empfiehlt man hier zusätzlich Folsäure über Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Natürlich ist das auch hier völlig vegan möglich.

Calcium – Der Knochen-Mineralstoff

Das erste der vier wichtigen Mineralstoffe ist Calcium, das hauptsächlich für den Knochenaufbau benötigt wird. Während der Schwangerschaft muss eine Frau nicht nur den eigenen Calcium-Bedarf abdecken, sondern vor der Geburt auch den des ungeborenen Babys. Frauen sollten deswegen schon beim Kinderwunsch und während der Schwangerschaft ungefähr ein Gramm Calcium täglich zu sich nehmen.

Der Mineralstoff ist leider hauptsächlich in Milch und Milchprodukten enthalten, was bei Laktoseintoleranz oder einer veganen Ernährung aber nicht in Frage kommt. Hier helfen neben Hülsenfrüchten, manche Gemüsesorten (z. B. Brokkoli), Fenchel, Mangold, Grünkohl oder Sesamsamen sowie auch handelsübliche Supplemente. Dabei sollten Sie zuerst die eigene Ernährung betrachten und abwägen, ob in der Schwangerschaft ein Nahrungsergänzungsmittel nötig ist. Vor allem in Deutschland stellt die ausreichende Calcium-Versorgung öfter ein Problem dar, als in den Nachbarländern. Das liegt neben der unterschiedlichen Ernährung auch an der natürlichen Begebenheit des Landes – das Wasser und der Boden haben hier auch einen Einfluss.

Jod in kleinen Prisen als Nahrungsergänzungsmittel

Dieser notwendige Nährstoff ist ebenso vor und während der Schwangerschaft (ungefähr 200 Mikrogramm pro Tag) notwendig. Durch zu wenig Jod kann es zu beträchtlichen Risiken, wie z. B. einer Fehlgeburt, kommen. Außerdem kann ein Mangel auch zu Hör- und Sprachstörungen des Neugeborenen führen. Es wird für die Bildung der Schilddrüse des Fötus benötigt. Deswegen sollte man vor allem in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten genügend Jod zuführen. Ab der zehnten Schwangerschaftswoche benötigt das ungeborene Baby auch diesen Mineralstoff für die bereits entwickelte Schilddrüse.

Auch hier wird empfohlen, dass schon beim Kinderwunsch die Speicher gefüllt sein sollten, damit bei der Empfängnis das ungeborene Baby gut versorgt ist. Da das handelsübliche Speisesalz jodiert ist, nehmen Sie schon über das leichte Salzen der Speisen etwas Jod auf. Es werden auch ein bis zwei Seefischspeisen pro Woche empfohlen. Ein natürlicher Joghurt enthält diesen Nährstoff ebenso. Den erhöhten Bedarf decken Sie damit jedoch noch nicht ganz ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt deswegen noch zusätzlich zum jodierten Salz und den Fischspeisen, auf Jod in Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Das vereinfacht die Aufnahme auch für Veganer: Es gibt nämlich auch hier eine entsprechend vegane Nahrungsergänzung.

Bei der Zugabe von Jod ist darauf zu achten, dass Schwangere mit Schilddrüsenerkrankungen die Dosis vorher mit dem Arzt abklären sollten.

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Eisen für eine gesunde Blutbildung

Einen Mangel an Eisen findet man relativ häufig unter Frauen und Schwangeren. Die deutsche Bundesärztekammer fand im Rahmen einer Studie heraus, dass fast die Hälfte der Frauen im gebärfähigen Alter einen Mangel an Eisen vorzuweisen hat. Das liegt hauptsächlich am Blutverlust im Zusammenhang mit der Periode. In schlimmen Fällen kann das auch zu Blutarmut (Eisenmangel-Anämie) führen. Häufigere Symptome sind Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Kopfschmerzen, Blässe oder geringe Belastbarkeit, bis hin zu Atemnot und Schwindel.

Dieser Mineralstoff wird für das Bilden der roten Blutkörperchen und somit zur Blutbildung verwendet. Da Frauen während der Schwangerschaft auch das Blut des ungeborenen Babys bilden müssen, erhöht sich der Bedarf deutlich – nämlich auf das Doppelte (30 Milligramm pro Tag). Vor allem in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten muss man deswegen auf den Eisenhaushalt aufpassen. Der menschliche Körper ist glücklicherweise ein genialer Bio-Organismus und nimmt während der Schwangerschaft auch mehr Eisen auf, weshalb schon hier einem Mangel etwas vorgebeugt wird.

Trotzdem sollten Sie bei der Ernährung aufpassen und sich bewusst ernähren. Grünes Gemüse, manche Obstsorten, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte aus Weizen, Hirse und Hafer enthalten kleine Eisenmengen aber Hauptlieferant sind Fleisch und Leber. Es wird von Ärzten deswegen empfohlen, dass Schwangere jede Woche zwei- oder dreimal Fleisch oder Wurst – natürlich magere Varianten – zu sich nehmen. Um den notwendigen Eisenhaushalt zu gewährleisten, wird Vitamin C empfohlen. Vitamin C dient nicht nur zur Vorbeugung bei Erkältungen und zum Stärken des Immunsystems, denn das Vitamin verbessert nämlich zusätzlich die Eisenaufnahme des Körpers. Hier helfen während der Schwangerschaft Nahrungsergänzungsmittel, ein frisch gepresstes Glas Orangensaft oder mit Wasser verdünnter Zitronensaft – alles ganz natürlich.

Eisen hingegen direkt in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen, wird nicht empfohlen, denn zu viel Eisen bedeutet zu viel des Guten und führt zu Problemen. Ein erhöhter Eisenspiegel kann unter Umständen gesundheitsschädlich und gefährlich sein. Deswegen sollte man den eigenen Eisenbedarf mit dem Hausarzt abklären. So kann bei einem Mangel rechtzeitig reagiert werden.

Z wie Zellteilung – Z wie Zink

Der letzte Mineralstoff ist das Zink, welches für die Zellteilung verantwortlich ist. Einen Mangel an diesem Nährstoff sollte man tunlichst vermeiden, denn ein solches Defizit kann zu einem vergleichsweise niedrigen Geburtsgewicht führen. Besteht aber darüber hinaus ein besonders großer Mangel, kann es sogar zu einer Fehlgeburt kommen. Durch die Schwangerschaft benötigen Frauen etwas mehr Zink (10 Milligramm) als sonst. Für schwangere Frauen selbst ist Zink außerdem für den Stoffwechsel förderlich. Darüber hinaus beugt Zink einer vorzeitigen Plazentaablösung vor. Außerdem verbessert es die gesunde Entwicklung des Ungeborenen. So stärken Sie nicht nur Ihre Gesundheit, sondern schon vor der Geburt die des entstehenden Babys.

Dieses Mineral findet sich hauptsächlich in Fleischprodukten, wie Lamm-, Rind- und Putenfleisch oder Sardinen. Auch Käse, Vollkornprodukte und Weizenkeime können hier helfen. Zusätzlich kann man Hülsenfrüchte, Mohn, Nüsse oder Trockenfrüchte essen. Es kann auch hier mit einer völlig veganen Nahrungsergänzung nachgeholfen werden. Wie beim Calcium leiden deutsche Frauen öfter an Zinkmangel als anderswo. Zink ist eines der wenigen Mineralstoffe, die schon in der Kinderplanung wichtig sind. Bei Frauen steigert es die Fruchtbarkeit.

Gezielte Hilfe durch Nahrungsergänzungsmittel: Auf jeden Fall Folsäure und Jod

Während der Schwangerschaft sind manche Vitamine und Mineralstoffe in erhöhten Mengen nötig. Diese sind aber relativ einfach durch eine ausgewogene Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel abdeckbar. Mediziner empfehlen, dass man jedoch nicht einfach unnötig viele “Multivitamintabletten” zusätzlich einnimmt, sondern gezielt auf die entsprechenden Mängel eingeht. Hier hilft ein Gespräch mit dem Hausarzt und ein genaues Auseinandersetzen mit der eigenen Ernährung. Stellt man dabei Mängel fest, helfen Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. So vermeiden Sie unnötige Risiken für Ihr noch ungeborenes Kind.

Natürlich haben Schwangere einen erhöhten Bedarf an allen Nährstoffen. Trotzdem sind hier, wie erwähnt, keine “Multivitamintabletten” nötig und auch nicht empfohlen. Im Gegenteil: In den meisten Fällen reichen nur die beschriebenen Zusätze. Aber warum eigentlich? Das liegt daran, dass Schwangere ohnehin diesen allgemeinen Mehrbedarf über ihre Ernährung zu sich nehmen. Einzelne Nährstoffe sind als Supplement trotzdem interessant und vorteilhaft.

Vor allem das Vitamin Folsäure und der Mineralstoff Jod werden als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. Beide sind wichtig für die richtige Versorgung des ungeborenen Babys (z. B. laut Studien der Fachzeitschrift JAMA und des Bundesinstituts für Risikobewertung. Man sollte sich nicht in die Irre führen lassen, denn oft wird erwähnt, dass fast alle Nährstoffe durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt werden können. Experten empfehlen hier jedoch Nahrungsergänzungsmittel: Nicht nur die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), sondern auch Mediziner raten zumindest bei dem Vitamin Folsäure und dem Mineralstoff Jod, an eine Supplementierung zu denken. Die DGE empfiehlt darüber hinaus mindestens ein Monat vor Schwangerschaftsbeginn mit der Einnahme von Folsäure-Präparaten zu beginnen.

Die Zugabe von Nährstoffen ist aber eine höchst individuelle Sache, weshalb Sie mit Ihrem Hausarzt am besten besprechen sollten, welche Präparate Sie und ihr Nachwuchs brauchen. Sie sind hier nicht alleine, denn jede schwangere Frau hat hier ihren eigenen besonderen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen, den sie mit ausgewogener Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln decken kann.

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