Die Schilddrüse und Hashimoto: Hilft Selen wirklich?

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Selen ist ein wichtiges Spurenelement für jedermann und jederfrau. Vor allem jede Frau sollte darauf achten. Aber warum brauchen wir das Spurenelement und warum müssen gerade Frauen auf ihren Selenhaushalt achten? In diesem Blogpost geben wir die Antworten und mögliche Abhilfen.

Die Schilddrüse und was dieser Hashimoto damit zu tun hat

Wenn du an die Schilddrüse denkst, welches Spurenelement kommt dir in den Sinn? Vermutlich Jod, denn ohne diesen Mineralstoff kann sie nicht richtig arbeiten. Seltener ist hier Selen bekannt, das für die Schilddrüse ebenso notwendig ist. Diese enthält am meisten des Nährstoffs Selen (in Form von Selenoproteinen) – von allen Organen! Die verschiedenen Typen von Selenoproteinen werden für die Schilddrüse und das Immunsystem verwendet – einige davon als Antioxydanzien. Hierzu aber noch später mehr.

Was macht Selen für die Schilddrüse so unverzichtbar?

Es wird benötigt, um das Schilddrüsenhormon Thyroxin (T4) durch Jod in die biologisch aktive Form Trijod-Thyronin (T3) umzuwandeln. Dieses T3 ist ein Grundstoff für unseren Stoffwechsel. Es reguliert dabei Herzfrequenz, Blutdruck und steigert den Energieumsatz.

Zusätzlich ist es auch dem gesunden Wachstum von Horn (Haare und Nägel) dienlich und stärkt die Knochensubstanz. Selbst der Wärmehaushalt des Körpers wird über T3 reguliert. Für die eigentliche Umwandlung wird Selen nicht gebraucht, aber bei der Entstehung des Hormons T3 wird zusätzlich Wasserstoffperoxid freigesetzt.

Selen schützt als Antioxidans die Zellen vor diesem Wasserstoffperoxid, das bei der Hormonumwandlung entsteht und Oxidationsschäden bei den Zellen verursacht. Dadurch können nämlich auch Entzündungen und DNA-Schäden entstehen oder gar Zellen völlig absterben. Ist zu wenig vorhanden, werden stattdessen weiße Blutkörperchen vom Körper eingesetzt, die Antikörper produzieren. Läuft dies aus dem Ruder, kann es zu einer Veränderung des Immunsystems kommen, sprich zu einer Autoimmunerkrankung.

Zusammengefasst ist Selen notwendig für:

  • Erst mit Selen kann die Schilddrüse funktionieren (weder eine Über- noch eine Unterfunktion liegt vor)
  • Stärkt die Abwehrkräfte
  • Durch Selen werden die Zellen vor Oxidationsschäden geschützt
  • Fördert das normale Wachstum der Haare und Nägel
  • Fördert die Durchblutung
  • Hilft bei der Verdauung und Verarbeitung von Nährstoffen
  • Entgiftet auf natürliche Weise
  • Fördert Dein Wohlbefinden

Was passiert, wenn der Körper zu wenig Selen bekommt?

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Wenn der Körper zu wenig Selen bekommt, wird er also anfälliger gegenüber Autoimmunerkrankungen allgemein. Darunter fällt auch eine spezielle Schilddrüsenentzündung (sowohl Schilddrüsenunterfunktion als auch -überfunktion). In der Fachsprache nennt man diese auch Autoimmun-Thyreoiditis, Hashimoto-Thyreoiditis (nach dem Entdecker Hakaru Hashimoto 1881-1934) oder Morbus Hashimoto. Bei dieser Erkrankung wird die Schilddrüse als Fremdkörper erkannt. Somit bekämpft das Immunsystem selbst die Drüse, was zu einer Schilddrüsenentzündung führt. Durch die Hashimoto-Thyreoiditis wird mehr T4 in T3 umgewandelt und somit noch mehr Wasserstoffperoxid erzeugt. Die Lage verschlimmert sich immer weiter.

Laut einer Studie des deutschen Pharma-Unternehmens Biosyn ist jede/jeder zehnte Bürgerin und Bürger der Bundesrepublik betroffen. Hier herrscht jedoch eine Ungleichverteilung, denn Frauen bekommen diese Krankheit rund achtmal häufiger als Männer: 7,4 Millionen weibliche gegenüber 820.000 männlichen Patienten. Frauen in gebärfähigem Alter sind hier besonders betroffen.

Dazu gibt es die Theorie des dreibeinigen Stuhls. Laut dieser braucht es drei Bedingungen oder Ursachen für eine Autoimmunerkrankung (wie Hashimoto). Erstens stellt hier die genetische Veranlagung ein Bein dar, zweitens kommen Darmerkrankungen, wie ein durchlässiger Darm (Leaky Gut Syndrom), und drittens umweltbedingte Trigger hinzu. Durch die Darmerkrankungen werden Nährstoffe nicht ideal aus der aufgenommenen Nahrung extrahiert und aufgenommen. Man kann also noch so viel Selen über die Nahrung zu sich nehmen, es wird nur wenig davon wirklich aufgenommen.

Die Symptome der Hashimoto-Thyreoiditis

Eine Anfälligkeit muss natürlich nicht zwangsweise zur Erkrankung führen, jedoch wird sie von anderen externen Ursachen noch weiterhin verstärkt:

  • Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft oder der Wechseljahre
  • Infektionen
  • Stress
  • Übermäßige Jodzufuhr
  • Selenmangel

Das Problem an dieser Erkrankung ist, dass die Symptome nicht sofort auftauchen. Erst später leidet man u. a. an chronischer Müdigkeit, Leistungs- und Muskelschwäche, häufigem Frieren, Depressionen oder Angstzuständen. Dazu kommt, dass zuerst eine Überfunktion der Schilddrüse festgestellt wird und es erst später zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommt. Zuerst wird man von innerer Unruhe, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gewichtsverlust geplagt. Später schlagen die Symptome in Müdigkeit, Antriebsarmut, Haarausfall, häufiges Frieren, Verdauungsbeschwerden, Depressionen oder gar Angstzustände um.

Die Pharmakologin Dr. Izabella Wentz spricht in einem Artikel davon, dass der Selenmangel der von ihr beobachtete Hauptnährstoffmangel bei Hashimoto-Patienten in ihrer Therapie ist. Problematisch ist dies deshalb, weil dieser Mangel gleichzeitig einer der Faktoren für eine weitere Förderung der Krankheit ist. Es bildet sich ein kleiner Teufelskreis.

Selen hilft gegen Symptome und Krankheit

Warum sprechen wir aber von Selen? Können wir über die Ernährung nicht ausreichend zu uns nehmen? Hier muss man ganz klar antworten: »Jein. Das kommt darauf an.« Der menschliche Körper benötigt laut Schulmedizin täglich 30 bis 60 Mikrogramm. In der Regel ist dies durch eine ausgewogene Ernährung zu erreichen, denn Selen steckt in Fisch, Fleisch, Brokkoli, Knoblauch, Kleie, Kokosnüssen, Leber, Meeresfrüchten, Niere, Paranüssen, Pistazien, braunem Reis, Steinpilzen, Tomaten, Thunfisch, Weizenkeimen und Zwiebeln. Im Gegenteil, in den USA herrscht sogar eher ein Selen-Überschuss. Hier nehmen Frauen durchschnittlich 93 Mikrogramm zu sich, während Männer sogar 134 Mikrogramm zu sich nehmen. Das reicht für die Grundversorgung, aber nicht für die Wirkung gegen die Antikörper, die die Schilddrüse angreifen.

Was sagen Studien über Selen?

Es wurde festgestellt, dass eine erhöhte Selen-Dosierung bei der Behandlung von Hashimoto-Thyreoiditis (erst bei 200 Mikrogramm ergibt sich ein Unterschied) zu einem Rückgang der Entzündung und der Antikörper führte. Über die normale Ernährung wird es hier schon schwerer, denn das wäre trotzdem ungefähr doppelt so viel als der durchschnittliche Amerikaner aufnimmt.

Selen ist hier deswegen im Gespräch, weil es allgemein sehr gut verträglich ist. Dr. Wentz betont dabei, dass die Supplementierung für Patienten beständig, gleichbleibend und in therapeutischen Mengen erfolgen muss: In Studien der Schulmedizin wurden die angesprochenen 200 Mikrogramm bei Patienten täglich angewendet. Dr. Izabella Wentz geht sogar weiter und sieht 200 bis 400 Mikrogramm für Patienten als sichere und effektive Dosis an.

Allgemein ist jedoch eine Absprache mit dem der Hausärztin/Hausarzt für eine Therapie zu empfehlen, denn Nahrungsergänzungsmittel als Medizin sind eine äußerst individuelle Sache und sie oder er kann dir hier mit der für dich angepassten Dosierung helfen. Vor allem, wenn du im Zuge einer anderen Therapie Medikamente, wie Cholesterin-Senker oder die Pille nimmst, solltest du mögliche Wechselwirkungen vorher absprechen. Ebenso sollten laut Schulmedizin Hautkrebs-Risiko-Patienten keine Behandlung mit Selen-Nahrungsergänzungsmittel erwägen.

Außerdem kann sich auch herausstellen, dass sie andere Mängel z. B. bei einem Vitamin haben oder zu viel Jod zu sich nehmen. Auch das ist hier wichtig und dazu kommen wir in wenigen Zeilen.

Ernährung und Hashimoto

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Durch die mit Hashimoto auftretenden Darmprobleme (u. a. Verstopfung, aber auch verringerte Nährstoffaufnahme), wird oft auf eine glutenfreie oder getreidefreie Ernährung gesetzt, was die Zufuhr schwieriger gestaltet. Eine glutenfreie Ernährung kann trotzdem die Symptome von Morbus Hashimoto verringern, weshalb eine Kombination mit Präparaten zur Behandlung hier durchaus sinnvoll sein kann. Zusätzlich haben Vegetarier und Veganer einen eingeschränkten Zugang zu selenhaltigen Nahrungsmitteln. Spannend ist auch, dass manche Lebensmittel den Selen-Wert des Körpers drücken können. Eier, weißer Reis, Alkohol und Kaffee sind hier solche genannten Lebensmittel. Selbst das Rauchen kann die Selenaufnahme beeinflussen.

Wie bei allen Nährstoffen ist auch die Herkunft der Lebensmittel wichtig, denn nicht überall auf der Welt hat der Boden die gleichen Nährstoffe. Jedes Gebiet hat hier einen ganz eigenen Mineral-Mix im Boden. Manche Gebiete (z. B: der Boden Neuseelands) hat kaum Selen enthalten. Andere Gebieten (Japan, Kanada und Regionen in den USA) haben einen deutlich höheren Gehalt im Boden und die übliche Selen-Einnahme bei dort lebenden Menschen kann auch 200 Mikrogramm übersteigen. Somit sind Nährstofftabellen von Lebensmitteln zwar ein Wegweiser, aber keine Garantie für die genaue Zusammensetzung.

Genau das Gegenteil ist der Fall.

Paranüsse zählen zu den natürlichen Selen-Lieferanten. Es hat sich aber herausgestellt, dass 30 Gramm Nüsse zwischen 55 und 550 Mikrogramm Selen enthalten können. Der Gehalt unterscheidet sich um das Zehnfache. Eine beständige, gleichmäßige Dosierung kann so nicht garantiert werden. Mit Pech erreicht man trotzdem zu wenig Selen oder viel zu viel, was im Extremfall zu einer Vergiftung führen kann und mit entsprechenden Symptomen (Durchfall, Müdigkeit, Haarausfall, Gelenksschmerzen, Nagelverfärbung und -brüchigkeit, nach Knoblauch riechendem Atem, Fieber, gelblicher Hautfärbung und Schwindel) einher geht.

Auf die richtige Dosierung achten

Man sollte deswegen laut Schulmedizin nicht mehr als 800 Mikrogramm pro Tag zu sich nehmen, da eine Dosis jenseits dieses Wertes toxisch sein kann. Das passiert normalerweise nicht bei einmaliger Überdosierung, sondern bei längerer (mehrmonatiger) Überschreitung der Tagesdosis. Bei extrem hohen Werten können Leber-, Nieren sowie Herzprobleme vorkommen und selbst eine tödliche Vergiftung ist möglich. Aber keine Sorge, unsere Produkte erreichen diese Werte nicht! Wir bewegen uns innerhalb der empfohlenen Werte (260 Mikrogramm insgesamt, 200 davon in Form von Natrium-Selenit).

Hohe Jodzufuhr vermeiden

Wenn man an der Krankheit leidet, sollte man außerdem eine zu hohe Jodzufuhr vermeiden. Manche Seefische haben jedoch sehr viel Jod, was auch diese Quelle wieder schwieriger macht. Zusätzlich kann zu viel Jod wiederum zu einem noch größeren Selenmangel führen. Mehr Jod führt zu mehr Wasserstoffperoxid, was wiederum durch eine größere Menge an Selen neutralisiert werden muss. Hier ist Vorsicht geboten, denn der Körper braucht auch Jod in adäquaten Mengen für die Umwandlung des Hormons T4 in T3.

Deswegen gibt es entsprechend dosierte Präparate mit Natrium-Selenit zur Behandlung. Wie jeder natürliche Stoff ist auch dieser Nährstoff kein Wundermittel und es dauert einige Zeit, bis sich eine Besserung einstellt. Die Reduktion von Schilddrüsen-Antikörpern kann sich über Monate ziehen.

Symptomerscheinungen mit gezielter Nahrungsergänzung verringern

Beginnt man rechtzeitig mit einer gezielten Nahrungsergänzung, können die Symptomerscheinungen und die Zahl der Antikörper (um 40% laut Roberto Negros Studie), die die Schilddrüse zerstören, verringert werden. Darüber hinaus kann die Funktionsfähigkeit der Schilddrüse gewährleistet bleiben und möglicherweise die Gefahr einer Schilddrüsenoperation bannen. Zusätzlich berichten laut Dr. Izabella Wentz 63% ihrer Therapie-Patienten der Hashimoto-Thyreoiditis davon, dass sie sich bei Einnahme allgemein besser fühlten.

Selbst die beschriebenen Angstzustände oder andere Gemütsstörungen können durch Selen gelindert werden. Selbst Jahre vor der Erkrankung steigt die Anzahl der Abwehrstoffe bereits, was das Wohlbefinden bereits deutlich verschlechtert – hier herrscht noch keine Über- oder Unterfunktion. Deshalb kann das Spurenelement auch vorbeugend wirken.

Nicht nur Hashimoto-Schilddrüsen-Patienten, sondern auch jene, die an Morbus Basedow erkrankt sind, können von Selen-Supplementation profitieren. Laut einigen Studien der Schulmedizin, scheint auch eine Zugabe des Spurenelements Selen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll. Hier gibt es aber noch keine klaren, wissenschaftlich fundierten Aussagen. Die offiziellen Richtlinien für leichte Fälle von Morbus Basedow beinhalten trotzdem derzeit schon eine Empfehlung, zusätzlich Selen zu sich zu nehmen.

Die Schilddrüse und die Frau

Frauen haben es hier besonders schwer, denn der Kinderwunsch, die Schwangerschaft und das Stillen sind besondere Phasen für an chronischer Immunthyreoiditis Hashimoto erkrankte (werdende) Mütter.

Während der Schwangerschaft haben Frauen ohnehin manchmal mit einem Selen-Mangel zu kämpfen. So haben rund 10 % der schwangeren Frauen Schilddrüsen-Abwehrstoffe und 8% leiden nach der Schwangerschaft an einer Schilddrüsenentzündung (meist eine Schilddrüsenunterfunktion). Laut Studien der Schulmedizin wirkt das Spurenelement bei dieser nach der Entbindung auftretenden Entzündung ebenso und hemmt die Entwicklung von Antikörpern.

Es ist also erforscht, dass die Supplementation für schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwunsch gegen Schilddrüsenerkrankungen (wie eine Unterfunktion) wirksam ist. Damit aber noch nicht genug: Wenn du dich mit dem Thema Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft beschäftigen willst, haben wir dazu auch einen Blog-Beitrag.

Selen gegen Angstzustände?

Hashimoto-Patienten leiden zum Teil, wie erwähnt, auch unter Angstzuständen. Wie sich herausstellt, kann Selen auch hier helfen, Angstzustände sowie erhöhte Reizbarkeit oder Launenhaftigkeit zu vermindern. Hier wird jedoch auch darauf hingewiesen, dass man den eigenen Blutzuckerwert im Auge behalten sollte, denn dieser ist eine der hauptsächlichen  Ursachen dieser psychischen Symptome.

Der Grund dieser Zustände liegt an der Hashimoto-Schilddrüsenentzündung selbst, denn durch den Angriff auf das Organ werden Hormonschübe in den Körper freigelassen (eine sogenannte vorübergehende Hyperthyreose). Diese führen zu den genannten Effekten. Da die Einnahme des Mineralstoffs die Bildung von diesen Antikörpern hemmt, kann sie auch hier positiv wirken.

Laut Studien der Schulmedizin gibt es zumindest eine Verbindung zwischen dem Selen-Spiegel im Körper und dem Vorkommen von Müdigkeit, Angstzuständen und Depressionen. Je höher der Wert, desto seltener sind diese Symptome.

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Eine Idee zu “Die Schilddrüse und Hashimoto: Hilft Selen wirklich?

  1. Sven Bucher sagt:

    Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert bekommen. Allerdings möchte ich nur ungerne die Therapie durch Hormone in Angriff nehmen. Als Chemiker ist mir bewusst, was Hormone für einen starken Effekt auf den Körper haben können. Wie Sie anführen, ist die Schilddrüse vor allem auf Iod und Selen angewiesen. Dieses versuche ich nun durch meine Ernährung zu optimieren. Vielen Dank!

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