So schützt Astaxanthin den ganzen Körper: Studien und Wirkung

So schützt Astaxanthin unseren ganzen Körper Kapseln kaufen vegan flüssig HeaderSo schützt Astaxanthin unseren ganzen Körper Kapseln kaufen vegan flüssig Header

Der Artikel im Überblick:

  • Astaxanthin ist ein sehr starkes Antioxidans, das viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, Schutz vor Strahlung bietet und die Gesundheit von Haut, Auge, Gehirn und Herz fördert
  • Astaxanthin wirkt entzündungshemmend, wodurch es bei vielen entzündungsbasierten Erkrankungen eingesetzt werden kann – von Gelenkproblemen, wie rheumatoider Arthritis, bis hin zu Krebs
  • Astaxanthin unterscheidet sich von anderen Carotinoiden, da es mit mehreren freien Radikalen gleichzeitig agieren kann und sowohl wasser- als auch fettlösliche Teile der Zellen schützen kann

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin gehört zu der Familie der Carotinoide. Es gilt als das stärkste Antioxidans, dass die Natur zu bieten hat. Es kommt in verschiedenen Pilzen und Algen vor, wo es die Pflanze vor starkem UV-Licht und anderen Umweltstressoren schützt. Neue Forschungen zeigen jedoch, dass sich Astaxanthin auch äußerst positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken kann.

Astaxanthin kann auch den Menschen vor gefährlicher Sonneneinstrahlung schützen. Zudem trägt es zu der Gesundheit von Augen, Gehirn, Lunge und Herz bei.

Doch auch bei bereits erkrankten Personen kann Astaxanthin eingesetzt werden. Bei einer Auswertung mehrere Studien konnten Forscher feststellen, dass sich das Antioxidans bei Krebserkrankungen, beim metabolischen Syndrom, bei Diabetes, diabetischer Nephropathie, Magen-Darm-Erkrankungen, Lebererkrankungen, Unfruchtbarkeit bei Männern und HgCl2-induziertem Nierenversagen sehr positiv auswirkt.

Astaxanthin ist zudem sehr entzündungshemmend, wodurch es auch bei allen entzündlichen Erkrankungen, wie z.B. rheumatoider Arthritis, Karpaltunnelsyndrom und Tennisarm, eingesetzt werden kann.

Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass Astaxanthin die sportliche Leistung verbessern kann, indem es die Ermüdung des Körpers bei körperlicher Betätigung verlangsamt.

Astaxanthin ist selbst bei hohen Dosen nicht toxisch und bietet somit dem Anwender eine hohe Sicherheit.

Was macht Astaxanthin so einzigartig?

Astaxanthin ist verwandt mit den Beta-Carotinoiden Lutein und Canthaxanthin. Astaxanthin weist dabei jedoch eine einzigartige molekulare Struktur auf, die den Wirkstoff noch potenter macht.

Beispielsweise wirkt Astaxanthin 550-mal stärker als Vitamin E, und 6.000-mal stärker als Vitamin C. Zudem weist Astaxanthin die folgenden 5 einzigartigen Merkmale auf:

  • Astaxanthin spendet, wie auch andere Antioxidantien, Elektronen, um freie Radikale zu neutralisieren. Andere Antioxidantien sind danach meistens aufgebraucht – Astaxanthin hingegen hat einen weitaus größeren Elektronenüberschuss, wodurch es signifikant länger aktiv bleiben kann.
  • Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu anderen Antioxidantien ist, dass Astaxanthin mit mehreren Radikalen gleichzeitig interagieren kann. Die meisten anderen Antioxidantien, wie z.B. Vitamin C oder E, können nur mit einem Radikal zurzeit interagieren. Astaxanthin hat die Fähigkeit bis zu 19 freie Radikale gleichzeitig anzusprechen. Dies schafft es durch die Bildung einer Elektronenwolke um das Astaxanthin-Molekül. Dieser Vorgang wird als Elektronenversetzungsresonanz bezeichnet. Versuchen die freien Radikalen Elektronen aus dem Astaxanthin-Molekül zu stehlen, so werden diese von der Wolke absorbiert und neutralisiert.
  • Eine der wichtigsten Fähigkeiten ist, dass Astaxanthin sowohl wasser- als auch fettlösliche Teile der Zellen schützen kann. Carotinoide werden üblicherweise in wasserlöslich oder fettlöslich unterteilt. Astaxanthin gehört jedoch zu einer Zwischengruppe, die eine Schnittstelle zwischen Wasser und Fett bilden kann. Dies bedeutet, dass das Astaxanthin-Molekül die Biolipidmembran aller Zellen beeinflussen und ausdehnen kann. Es schwimmt nicht im Blutkreislauf, sondern es integriert sich in die Zellmembran. Zu diesen Zellen gehören z.B. auch die Mitochondrienmembranen unserer Herzzellen. Da die Mitochondriengesundheit ein wichtiger Faktor für das gesunde Altern ist, kann die Unterstützung der Mitochondrien den Alterungsprozess verlangsamen. Zudem hat Astaxanthin die Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und kann so Hirnzellen schützen.
  • Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass Astaxanthin nicht als Prooxidans fungieren kann. Prooxidantien sind das Gegenteil von Antioxidantien, das heißt sie begünstigen die Entstehung freier Sauerstoffradikale. Einige Antioxidantien, wie z.B. Vitamin E oder C, wirken prooxidativ, wenn ihre Konzentration zu hoch ist. Bei Astaxanthin ist das selbst bei hohen Dosen nicht der Fall.
  • Astaxanthin wirkt auf mindestens 5 verschiedene Entzündungswege ein, wodurch es sehr entzündungshemmend wirkt.

Astaxanthin schützt unsere Haut von innen heraus

So schützt Astaxanthin unseren ganzen Körper Kapseln kaufen vegan flüssig Header Astaxanthin schützt die Haut

Weit über 100 Studien belegen die Sicherheit von Astaxanthin, selbst bei Megadosen von über 500 mg am Tag. Die einzige Nebenwirkung, die bei höheren Dosierungen jemals dokumentiert wurde, war eine leichte Rötung der Haut.

Astaxanthin wirkt sich auf unsere Haut sehr vorteilhaft aus, da es vor UV-Schäden (z.B. durch Sonneinstrahlung) schützt, die Elastizität erhöht, feine Falten reduziert und die Feuchtigkeit der Haut verbessert.

Bei UV-Bestrahlung schützt Astaxanthin vor UV-induziertem Zelltod. Im Gegensatz zu topischem Sonnenschutz (z.B. Sonnencreme) hindert das Antioxidans nicht die UV-Strahlung daran in die Haut einzudringen – somit kann unsere Haut weiterhin aus UVB-Strahlung Vitamin D herstellen – vielmehr schützt Astaxanthin die Haut vor den Schäden der Strahlung, indem es die Hautzellen vor dem Zelltod bewahrt. Studien belegen, dass:

  • Astaxanthin bei Ganzkörperbestrahlung, hauptsächlich durch das Abfangen von Sauerstoffradikalen, zur Verminderung der Zellapoptose (programmierter Zelltod) beiträgt
  • Astaxanthin die Brandwundenprogression durch Verringerung der durch oxidativen Stress hervorgerufenen Entzündungen und der mitochondrialen Apoptose verbessert

Astaxanthin schützt Herz und Herz-Kreislauf-System

Einige Studien haben sich mit der Auswirkung von Astaxanthin auf die Herz- und Herz-Kreislauf-Gesundheit beschäftigt. Auch diese Studien konnten positive Effekte feststellen.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie sank bei Personen, die täglich 12 mg Astaxanthin einnahmen, der C-reaktive Proteinspiegel (CRP) um 20%. Dieser Spiegel ist ein Biomarker für Herzerkrankungen.

Der CRP ist im Wesentlichen ein Indikator für die Entzündungswerte in unserem Körper. Ein niedriger Wert ist mit einem geringeren Risiko für Herzerkrankungen und anderer chronischer Gesundheitsprobleme verbunden.

Aus diesem Grund spricht eine Senkung dieses Wertes um 20% in nur zwei Monaten für sich – nur wenige Medikamente erreichen dieselbe Wirkung.

Laut Gerald Cysewski, einem ehemaligen Assistenzprofessor am Department of Chemical Engineering in Santa Barbara, haben Studien gezeigt, dass Astaxanthin unser Herz und unser Herz-Kreislauf-System unterstützt, indem es:

  • Die Durchblutung verbessert
  • Zu hohen Blutdruck senkt
  • Die Blutchemie verbessert, indem es den HDL-Cholesterinspiegel erhöht und den LDL-Cholesterinspiegel senkt
  • Die Oxidation von LDL verhindert (Die Oxidation kann zu arteriellen Plaques, und somit zur Arterienverkalkung führen)

Die neuroprotektive Wirkung von Astaxanthin

Mehr als ein Dutzend Studien zeigen, dass Astaxanthin unsere Neuronen im Gehirn schützt und die Auswirkung des altersbedingten Verfalls verlangsamen kann.

In einer Studie konnten Forscher feststellen, dass der Biomarker für Phospholipidhydroperoxiden – ein Biomarker für Demenz-Erkrankungen – bei Probanden sank, die täglich 6 bis 12 mg Astaxanthin einnahmen. Diese Forschungsergebnisse sorgten dafür, dass seitdem tatkräftig an Therapien zur Behandlung von Alzheimer geforscht wird.

In einer anderen placebokontrollierten Doppelblindstudie, die in Japan durchgeführt wurde, verbesserte sich bei älteren Probanden die altersbedingte Vergesslichkeit, die Kognitionswerte und die Koordination, nachdem sie über 12 Wochen 12mg Astaxanthin täglich eingenommen hatten.

Eine Reihe von Tierversuchen hat sogar gezeigt, dass Astaxanthin die durch Schlaganfall verursachten Schäden deutlich einschränken kann, wenn bereits vor dem Schlaganfall regelmäßig Astaxanthin eingenommen wurde. Zudem kam heraus, dass es zwischen 12 und 19 Stunden dauert, bis Astaxanthin seinen maximalen Blutspiegel erreicht. Danach verfällt es über einen Zeitraum von 3 bis 6 Stunden.

Das bedeutet für uns, dass wir es mindestens einen Tag voraus einnehmen müssen, um die Gewebesättigung sicherzustellen. Das heißt zum Beispiel, wenn wir Astaxanthin als Sonnen- und UV-Schutz verwenden, sollten wir es bereits seit einigen Wochen regelmäßig einnehmen, damit es sich in unserem Körper aufbauen kann.

Wie Astaxanthin unser Sehvermögen schützt

So schützt Astaxanthin unseren ganzen Körper Kapseln kaufen vegan flüssig Header Astaxanthin schützt die Augen

Ebenfalls viele Studien wurden zur Auswirkung von Astaxanthin auf unser Sehvermögen durchgeführt. Frühere Studien aus Frankreich konnten feststellen, dass Astaxanthin die Blut-Retina-Schranke überwinden kann und so entzündungshemmenden Schutz für unsere Augen und unsere Netzhaut bieten kann. Astaxanthin kann unsere Seh-Organe schützen vor:

  • Altersbedingter Makuladegeneration (altersbedingte Beeinträchtigung des Sehvermögens)
  • Katarakte (Grauer Star)
  • Entzündlichen Augen-Erkrankungen (Retinitis, Iritis, Keratitis und Skleritis)
  • Retinalem arteriellem Verschluss
  • Zystoidem Makulaödem
  • Diabetische Retinopathie
  • Glaukom (Grüner Star)

Am wichtigsten scheint dabei die Verhinderung und Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration, da dies die häufigste Ursache für das Erblinden im Alter ist. Wie das Life Extension Magazine berichtet:

Die Retina des Menschen enthält natürlicherweise die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin – Moleküle die eng mit Astaxanthin verwandt sind. Die Supplementierung mit allen drei Carotinoiden (Astaxanthin 4mg/Tag, Lutein 10mg/Tag, Zeaxanthin 1mg/Tag) verbessert nachweislich die Sehschärfe und den Kontrast bei Patienten mit frühzeitiger altersbedingter Makuladegeneration.

In Laborstudien konnte Astaxanthin die Netzhautzellen vor oxidativem Stress schützen und den Bereich des zerstörerischen Wachtsums neuer Blutgefäße auf der Netzhaut eindämmen – zwei Merkmale bei fortgeschrittener Makuladegeneration. Studien an Patienten mit Makuladegeneration zeigen signifikante Verbesserungen der retinalen elektrischen Leistung nach Supplementierung mit Astaxanthin und anderen Carotinoiden.

Glaukom, ein Anstieg des Flüssigkeitsdrucks im Augapfel, kann zum Absterben der Netzhautzellen durch Oxidationsschäden und zu verringertem Blutfluss führen. Astaxanthin stellt bei Augen mit experimentell induziertem Glaukom die normalen Netzhautparameter wieder her.“

Da Astaxanthin ein viel stärkeres Antioxidans als Lutein und Zeaxanthin ist, gehen Forscher davon aus, dass es das wirksamste Antioxidans ist, das je für die Augengesundheit entdeckt worden ist.

Insbesondere konnte festgestellt werden, dass Astaxanthin lichtinduzierte Schäden, Photorezeptorzellenschäden, Ganglienzellenschäden und Schäden an den Neuronen der inneren Netzhautschichten verbessert oder sogar verhindert. Ebenso hilft es dabei, einen normalen Augendruck aufrecht zu erhalten und unterstützt das Energieniveau und die Sehschärfe unserer Augen.

Astaxanthin und Krebserkrankungen

Neuere Studien haben die Auswirkung von Astaxanthin auf Krebs untersucht. In vivo und in vitro wurden in verschiedenen Krebsmodellen präklinische Anti-Tumor-Wirkungen entdeckt. In einer 2015 veröffentlichten Studie heißt es:

Astaxanthin übt seinen anti-proliferativen, anti-apoptiven und anti-invasiven Einfluss über verschiedene Moleküle und Signalwege aus. Es ist damit als chemotherapeutisches Mittel bei Krebs sehr vielversprechend.“

Tierversuche ergaben folgendes:

  • Astaxanthin konnte das Wachstum von transplantierten Brusttumoren reduzieren
  • Astaxanthin konnte Leberkarzinogenese unterdrücken
  • Astaxanthin konnte potenzielle tumorpromovierende Polyamine in der Haut nach UVA- und UVB-Bestrahlung hemmen (und so das Hautkrebsrisiko verringern)
  • Astaxanthin konnte die Inzidenz und Proliferation von chemisch induziertem Krebs in der Harnblase, der Mundhöhle und dem Dickdarm verringern

Fazit

Astaxanthin ist wahrscheinlich eine der nützlichsten natürlichen Ergänzungen. Es ist in der Lage, eine Vielzahl an Gesundheitsproblemen zu bekämpfen und zu verhindern. Was denkt ihr? Habt ihr Erfahrungen oder Gedanken dazu? Schreibt sie in die Kommentare!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*